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Eine Gitarre, die den Gedanken Flügel wachsen lässt | Der Name Roberto Legnani ist ein Begriff unter Liebhabern der klassischen Gitarrenmusik. Bei Konzerten auf der ganzen Welt, unter anderem in Europa, Amerika, Israel und Südkorea verzauberte der Musiker sein Publikum bereits mit seinem Spiel. Seine treueste Weggefährtin auf diesen Reisen: die Hopf-Gitarre "La Portentosa Grande Furioso". Vor über zwanzig Jahren verliebte Legnani sich in das Instrument. "Mit 'La Portentosa Grande Furioso' habe ich DIE Gitarre gefunden. Sie hat ein mächtiges Lautstärken- und Klangregister und dabei einen warmen und tragfähigen Ton in allen Lagen", schwärmt er. "Diese Gitarre lässt den eigenen musikalischen Gedanken Flügel wachsen, gibt den Tönen Form und berührt die Seele." Derzeit ist Legnani mit der Cellistin Ariana Burstein auf Tour. Mit ihrem Programm "Von Vivaldi bis Csárdás" setzen die beiden Musiker dabei die beiden klassischen Instrumente gekonnt in Szene. Und auch hier zeigt sich Legnani wieder als großer Hopf-Fan. "Auf Reisen und auf verschiedensten Kontinenten brauche ich eben die beste und zuverlässigste Gitarre."
Aktuelle Konzerttermine von Roberto Legnani und Ariana Burstein:
www.tourneebuero-cunningham.com
Pressestimmen:
Sie sind zwei Stars auf ihren Instrumenten: Ariana Burstein (Cello) und Roberto Legnani
(Gitarre) gastierten mit ihrem aktuellen Programm "Serenata Española" wieder einmal in der
Glashalle von Schloss Horst. Die besondere Atmosphäre dieses Ortes passte wunderbar zu der
warmen, beseelten Stimmung, die die Musik verbreitete. Meisterliche Interpreten brauchen
meisterliche Instrumente: Burstein und Legnani verfügen darüber. Das Cello von Wilhelm
Brückner, dem Ariana Burstein so berückend singende Melodien entlockt, besticht durch
einen kräftigen, samtenen Ton, der besonders in den mittleren und tiefen Lagen eine starke
Intensität entfaltet. Roberto Legnani spielt auf seiner voll und weich klingenden Hopf-
Gitarre virtuos. Wo bei anderen Gitarrenkonzerten schnarrende Saiten oder quietschende
Bundstäbchen ganz normal zum Live-Erlebnis dazugehören, ist Legnanis Klang makellos und
rein, dabei von fast schwebender Leichtigkeit. Durch jahrelange gemeinsame
Konzerttätigkeit sind die beiden exzellenten Musiker ein perfekt eingespieltes Team. Beide
formen ihre Interpretationen aus einem Atem. Das Publikum in der gut besuchten Glashalle
hätte ihnen noch viel länger zuhören können und forderte Zugaben ein.(Mario Stork)
Quelle: WAZ Gelsenkirchen, 6. Februar 2007
Ein anregendes Zwiegespräch der beiden Instrumente. Die Klangvielfalt fasziniert die
gebannten Zuhörer ebenso wie die Steigerung von sanften, lieblichen Tönen hin zum
aufpeitschenden Finale. Legnanis Gitarre, die kostbare "Portentosa" aus der
Meisterwerkstätte Hopf, tritt bei den andalusischen Tänzen in den Vordergrund,
temperamentvoll, ja stürmisch gespielt.
"Beneidenswert", schwärmt eine Zuhörerin über die Virtuosität der beiden Künstler, die so
einmalig harmonieren. Da singt das Cello, schmeichelt dem Ohr und erzählt märchenhafte
Geschichten aus dem Orient. Und liefert sich mit der Gitarre eine kokette
Auseinandersetzung. Beide Instrumente wiegen das Publikum in einen sonnigen Traum.
Quelle: Schwäbische Zeitung 18.03.2008
Die beiden Musiker spielen preisgekrönte Instrumente: Das von Konrad Stoll gebaute
Violoncello und die Hopf-Gitarre La Portentosa sind Zeugnisse hoher deutscher
Instrumentenbaukunst.
Quelle: Berliner Morgenpost 18.05.2009
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